Event

Auf diesen Veranstaltungen finden Sie uns!

Im Laufe des Jahres finden viele Veranstaltungen statt, auf denen wir als Gast oder als Referent vertreten sind. Wir freuen uns, wenn wir Sie dort treffen.

Polysun Kombi-Schulung Basis/Aufbau: 21.11.2018 in Berlin

Dieser Kombi-Kurs ist ein Tageskurs und gibt einen vertiefenden Einblick in das Arbeiten mit Polysun. Er beinhaltet Themen aus Basis- und Aufbau-Kursen.

 

Zertifikat

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses erhalten Sie das Zertifikat Polysun Designer.

Voraussetzungen

Es sind keine Vorkenntnisse notwendig.

Inhalt

Lektion 1: Wetterdaten, Projektverwaltung, Einstellungen
In Polysun ist ein äusserst dichtes Netz von Wetterdaten aus der ganzen Welt hinterlegt, über eine präzise Standortwahl auf der Karte wird die natürliche Verschattung durch Gebirge berücksichtigt. Alternativ können externe Wetterdaten geladen werden. Lernen Sie, wie Sie aus Hunderten von Systemvorlagen die richtige für Ihre Bedürfnisse auswählen und Ihre Projekte bearbeiten und verwalten können. Weitere grundlegende Einstellungen werden ebenfalls Gegenstand des Unterrichts sein.

Lektion 2: Auslegungsassistent (Wizard)
Der Auslegungsassistent (Wizard) hilft dem Benutzer, ein Projekt zu erstellen und zu einer sinnvollen Simulation zu gelangen. In dieser Lektion erfahren Sie, was dabei beachtet werden muss und welchen Einfluss die Einstellungen auf das ausgewählte System haben. Dabei werden unterschiedliche Systemkonfigurationen und Rahmenbedingungen berücksichtigt.

Lektion 3: Thermische Komponenten
Solarthermische Kollektoren sind natürlich das A und O jeder solarthermischen Anlage, aber durch Systemauslegungsfehler kann deren Leistung stark beeinträchtigt werden. Das Zusammenspiel und die Modellierung aller thermischen Komponenten sind das Thema dieser Lektion: Speichergrösse, Pumpensteuerung, Nachheizung und andere werden dabei zur Sprache kommen.

Lektion 4: Reporte, Auswertungen
Polysun verfügt über ein reiches Spektrum an unterschiedlichen Darstellungs- und Analysemöglichkeiten der Simulationsergebnisse, die vom Jahres- bis zum Zeitschrittwert reichen. Werte können tabellarisch und graphisch dargestellt werden. In dieser Lektion lernen Sie, wo Sie welche Werte finden und zu welchem Zweck bestimmte Auswertungen vorgenommen werden sollten.

Lektion 5: Thermisches Speichermodell
Die Speichergrösse ist nicht alles. Die Wärmeschichtung ist ein ganz entscheidender Faktor für die Effizienz einer Anlage. Die richtige Position der Temperaturfühler ist von grösster Wichtigkeit. Eine genaue Kenntnis des Speichermodells in Polysun ist daher unerlässlich. Dringen Sie in die Tiefen des Speichers vor, tauchen Sie in eine faszinierende Unterwasserwelt ein!

Lektion 6: Standardsteuerungen
Steuerungen sind das Gehirn der Anlage. Ohne richtig eingestellte und funktionstüchtige Steuerungen läuft in einer Anlage gar nichts. Verpassen Sie daher nicht diese grundlegende Lektion zu den Schaltzentralen thermischer Anlagen! Durch Steuerungen in Polysun werden andere Komponenten erst zum Leben erweckt oder ihre Bestimmung verändert. Wissen Sie zum Beispiel, wie Schalt- und Mischventile in Polysun konfiguriert werden?

Lektion 7: Variantenvergleiche
Der Vergleich verschiedener Varianten ist ein besonders nützliches Feature in Polysun. Durch den Vergleich der simulierten Anlagen versteht der Benutzer, welche Lösung sich am besten für das gegebene Projekt eignet und kann dem Kunden kompetent die Vor- und Nachteile derselben aufzeigen und erklären. Eine detaillierte Analyse kann auch dem Benutzer selbst interessante und unerwartete Erkenntnisse bringen.

Lektion 8: Wirtschaftlichkeitsberechnungen
Auch die technisch beste Anlage lässt sich nicht verkaufen, wenn sie wirtschaftlich unrentabel ist. Jeder Techniker muss sich daher zwangsläufig auch mit diesem Thema auseinandersetzen. Mit wirtschaftlich und wissenschaftlich fundierten Berechnungen können Sie spannende Vergleiche ziehen und Ihre Kunden davon überzeugen, dass ökologisch und ökonomisch keinesfalls in Widerspruch zueinander stehen

 

Details

Datum: 21. November 2018

Zeit: 09:00 - 17:00

Eintritt: 300,00 €

Veranstaltungsort

IWN Innovative WärmeNetze GmbH

Sarrazinstraße 11-15
Berlin, 12159 Deutschland

Telefon: +49 30 / 787 746 - 50

Website: www.waermenetze40.de

Veranstalter

Vela Solaris

Telefon: +41 55 220 71 00

E-Mail: info@velasolaris.com

Website: www.velasolaris.com

Weitere Informationen dazu finden Sie hier:
https://frontstore.velasolaris.com/wordpress/schulung/kombi-schulung-basis-aufbau-advanced/

 

IHK Gesprächskreis der Energiebeauftragten: 13.11.2018 in Berlin


Stetig steigende Energiekosten stellen die Wirtschaft vor große Herausforderungen. Hinzu kommen neue gesetzliche Anforderungen, aber auch Fördermöglichkeiten. Um das betriebliche Energiemanagement und damit das Unternehmen auf eine zukunftssichere Basis zu stellen, müssen Unternehmen informiert bleiben und regelmäßig energierelevante Prozesse anpassen.

Mit dem „Gesprächskreis der Energiebeauftragten“ unterstützt die IHK Berliner Unternehmen dabei, diese Herausforderungen zu meistern und die Chancen zu nutzen. Die beteiligten Unternehmen und deren Energiebeauftragte werden praxisorientiert über energierelevante Fragestellungen informiert, Lösungsvorschläge werden bereitgestellt sowie Anregung für die tägliche Arbeit vermittelt. Auch nimmt der Austausch zwischen den Unternehmen eine zentrale Rolle ein. Der Gesprächskreis stellt die Themen Energiekosten, Energiemanagement, Energierecht und Energiepolitik in den Mittelpunkt. 

Der Gesprächskreis tagt drei Mal pro Jahr. Nutzen auch Sie die Chance zum branchenübergreifenden Erfahrungsaustausch und melden sich an!

VfW Betriebswirtschaftliche Grundlagen des Energieliefer-Contractings: 07.11.2018 in Hamburg

Geld allein bedarf keiner Empfehlung. Wie man es gut einsetzt und absichert jedoch umso mehr. Denn ein Projekt ist nur dauerhaft erfolgreich und ohne Risiko, wenn neben den rechtlichen auch die betriebswirtschaftlichen Hintergründe berücksichtigt werden. Wer hier nicht die Zusammenhänge kennt, begibt sich auf einen unsicheren Kurs in die Zukunft. Das zu vermeiden lehrt Sie das Gemeinschaftsseminar des IKET (Institut für Kälte-, Klima- und Energietechnik) und des VfW (Verband für Wärmelieferung e.V.) erfolgreich seit über 20 Jahren.

Programm

1. Veranstaltungstag (Beginn: 10:00 Uhr)

Dipl.-Ing. Norbert Krug, RA Tobias Dworschak
Begrüßung und Einführung

  • Der VfW in Zahlen
  • Varianten des Energiecontractings
  • Vertragsbezie­hungen
  • Vorstellung und Kennenlernen

Wiederholung rechtlicher Grundlagen

  • Vertragsbeziehungen beim Energiecontracting
  • Risiken und deren Absicherung

Dipl.-Ing. Stefan Scherz
Kalkulation des Energiepreises

  • Kalkulationsgrundlagen
  • Preisgestaltung und ­Kostenverteilung
  • Übung zur Preiskalkulation
  • Energie­effizienzsteigerung

Dipl.-Ing. Stefan Scherz
Wärmelieferverordnung in der Praxis
Der VfW-Kostenvergleichsrechner zur Berechnung des Kostenvergleichs vor Umstellung auf Wärmelieferung

Get-together zum Austausch und Ausklang

Ende 1. Veranstaltungstag: ca. 17:00 Uhr
Pausen: ca. 11:45, ca. 13:30 und ca. 15:30 Uhr

2. Veranstaltungstag (Beginn: 09:00 Uhr)

RA Sven Schulz
Steuern und Bilanzen

  • Abschreibung und Abschreibungsberechtigung
  • Energie- und Stromsteuer

RA Tobias Dworschak
Kundenmotivation und Bedarfsanalyse

  • Aus welchen Gründen entscheidet sich ein Kunde für Contracting?
  • Wie kann ich den Bedarf eines potenziellen Kunden ermitteln? (mit Übung)

Fördermöglichkeiten rund um das Energiecontracting

  • Allgemeines zu Förderprogrammen und deren Ausrichtung
  • Vorstellung ausgewählter Förderprogramme

Andreas Bachor
Softwaregestützte Kalkulation

  • Vorteile und Möglichkeiten bei Verwendung einer Kalkulationssoftware
  • Vorstellung der Funktionsweise Q-Calc
  • Kalkulation unterschiedlicher Versorgungslösungen in Kleingruppen

Ende der Veranstaltung: ca. 15:30 Uhr
Pausen: ca. 10:45 und ca. 12:30 Uhr

Parlamentarischer Abend der DENEFF: 16.10.2018 in Berlin

Auch in diesem Jahr veranstaltet die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz e. V. (DENEFF) einen Parlamentarischen Abend. Mit über 300 Teilnehmern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft tauschen wir uns über die anstehenden Weichenstellungen im Bereich Energieeffizienz aus.

Software und Data-Service für digitale Energiedienstleistungen (dEDL): 10.10.2018 in Berlin

Die Veranstaltung im Detail

Digitalisierung ist in aller Munde. Kombiniert mit der Energiewende haben wir ein komplexes, aber auch interessantes Thema. Digital bedeutet hier in erster Linie automatisierte und intelligente Steuerung, basierend auf hochaufgelöster Energieverbrauchsmessung im Minutentakt oder auch auf Sekundenebene. die zentrale These ist: Ohne Echtzeitinformationen zum Energieverbrauch schaffen wir die Energiewende nicht.

Leitfrage: Wer mitmacht zählt! Wo steht der Markt?

Das Bundeswirtschaftsministerium hat in den letzten Jahren mit dem Pilotprogramm Einsparzähler, Wärmenetze 4.0 und STEPup! attraktive Instrumente zur Förderung von Energieeffizienzdienstleistungen aufgestezt. Die ersten Projekte nehmen Fahrt auf und planen, messen, analysieren und simulieren den Effekt von Einsparmaßnahmen bei Endkunden. Für allgemeine Aussagen zu den Potentialen im Zusammenhang mit der Fördeurng ist es noch zu früh, aber viele Produkte sind für Kunden verfügbar. Dabei kommen je nach Zielgruppe und Energieträger sehr unterschiedliche Konzepte zur Erfassung, Übermittlung und Darstellung von Verbrauchsdaten zum Einsatz. auf dieser Konferenz erhalten Sie einen Überblick zu technischen Lösungen und digitalen Geschäftsmodellen.

Gelegenheit für: Networking, Kooperationen, Kundenkontakt, Beteiligung

Wir suchen neue Kooperationen für innovative Produkte, die ein datengetriebenes Kundenbedürfnis treffen. Neben Präsentationen der Unternehmen und dem Workshop zu Open Data lassen Agenda und Veranstaltungsort genug Raum für persönlichen Austausch. Smartnet Energy unterstützt Sie beim Networking, im Kundenkontakt und bei der strategischen Zusammenarbeit.

VfW Kostenneutralität und Energieeffizienz mit Contracting: 09.10.2018 in Kassel

Kostenneutralität und Energieeffizienz sind erfolgsentscheidend für die Umsetzung von Contracting. In der Wärmelieferverordnung (WärmeLV) ist geregelt, dass Contracting eingeführt werden kann, wenn es für die Mieter dadurch nicht teurer wird (Kostenneutralität). Dies muss über einen Kostenvergleich nachgewiesen werden.

Programm
10:00
Begrüßung
RA Martin Hack
Kostenneutralität und Effizienzverbesserung
• Voraussetzungen für die Umstellung nach 556c BGB
• Anforderungen an Wärmelieferungsverträge
Dipl.-Ing. Stefan Scherz
Kostenneutralitätsberechnung
• Anerkannte Pauschalwerte
• Aktuelle Entwicklungen/Studie EBZ Business School
• Kostenvergleichsrechner
• Sonstige Möglichkeiten zur Bestimmung des Jahresnutzungsgrades (JNG)
• Umgang mit unterschiedlichen technischen Konzepten (z.B. BHKW)
RA Martin Hack
Rechtliche Ausgestaltung der Preisänderung
• Preisänderung und Laufzeit
• Unwirksamkeit abweichender Regelungen
• Haftung und Vertragsrisiken
• Umgang mit Fehlern im Umstellungsverfahren
• Ankündigungspflicht des Vermieters
• Praktische Umsetzung, Berücksichtigung von
Besonderheiten (z.B. BHKW)
Dipl.-Ing. Stefan Scherz
Workshop – Umstellung auf Wärmelieferung
• Praxis der Preisanpassung
• VfW-Kostenvergleichsrechner
• Praxisbeispiele/Berechnungshilfen
• Hinweise zur nachhaltigen Anwendung
• Projektdokumentation
• Portfolio-Kalkulation
Abschlussdiskussion
Ende der Veranstaltung
Pausen ca. um 11:30, 13:00 und 15:30 Uhr

Weitere Informationen dazu finden Sie hier:
https://www.energiecontracting.de/5-seminare-messen/seminare-text.php?id=454&seminarid=205

VfW Quartierslösungen mit Energiecontracting: 02.10.2018 in Berlin

Herausforderungen bei der konkreten Umsetzung

Viele Energiedienstleister sind dabei, rund um die Quartiersversorgung neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, da die anhaltend gute Baukonjunktur deutschlandweit neue Wohnquartiere mit höchsten Anforderungen an Komfort und Energieeffizienz entstehen lässt. Im „grünen Quartier“ wird der PV-Mieterstrom ebenso zum integralen Bestandteil der Energieversorgung wie das Blockheizkraftwerk oder die Solarthermie-Anlage.

Programm

10:00 RA Dr. Dirk Legler
Begrüßung/Impulsvortrag
Quartiersversorgung: eine Annäherung an den Begriff und an den gesetzlichen Rahmen
Was ist ein Quartier? | Nationale Rechtslage | Europarecht mit Fokus auf die neue EU-Gebäuderichtlinie 2018 | Diskussion: Status quo und Ausblick
Teil I - Fokus Stromversorgung mit „Mieterstrom“
Darstellung der aktuellen Rechtslage mit den verschiedenen „Vergütungssträngen“
Kundenanlage: Neuer Rahmen nach den Entscheidungen des OLG Düsseldorf und des OLG Frankfurt? | KWK-Gesetz 2017: „kleiner“ und „großer“ KWK-Zuschlag | EEG
2017: Mieterstromzuschlag und Überschussvergütung | Abwicklung über das Summenzählermodell (BNetzA)
Stefan Fölsch
Fälle aus der Praxis 1: BHKW-„Mieterstrom“ und „Nahwärme“ fürs Wohnquartier
Kurzvorstellung Firma | Praxisbeispiele | Anlagenaufbau/Messaufbau | kritische Erfolgsfaktoren | Diskussion
RA Dr. Dirk Legler, Stefan Fölsch
Ideen-Workshop „Strom“: Wie weiter mit der dezentralen Stromversorgung im Quartier?
Was lernen wir aus den Urteilen zur Kundenanlage | Gibt es Impulse aus der Diskussion ums GEG? | Welche Forderungen sollten wir an den Gesetzgeber formulieren?
Teil II - Fokus Wärmeversorgung mit „Nahwärme“
Dipl.-Ing. Stefan Scherz
Wärmelieferung im Quartier
Projektbeispiele | technische und wirtschaftliche Herausforderungen der Integration von erneuerbarer Wärme (Solarthermie, Holzpellets, Biomethan) | Modellvorhaben des BMWi - Wärmenetze 4.0
RA Dr. Dirk Legler
Rechtlicher Rahmen für die Realisierung von Energiedienstleistungen

Grundfragen zur AVBFernwärmeV | Scheinbestandteil | Dienstbarkeit | Preisänderungsklauseln beim Einsatz von Erneuerbaren Energien | Laufzeit | Diskussion
RA Gerrit Müller-Rüster
Einblick in die Praxis von Quartierslösungen
Planungsinstrumente für Wärmenetze | Geoinformationssyteme für wirtschaftliche Wärmenetzentwicklung und zielgenaue Kundenansprache | Fördermitteleinsatz
Teil III – Fokus Zukunft und Innovation
Dominik Unger
Innovative Energieversorgung im Quartier
• Im Bestand am Beispiel des Wohnparks Mariendorf
• Im Neubau am Beispiel Wasserstadt Oberhavel
Dipl.-Ing. Stefan Scherz
Benchmarks aus Projekten mit regenerativer Wärme im Nahwärmenetz
• Wirtschaftliche Eckdaten „Wärme“ CO2-Ersparnisse
• Projekteinblicke - Vergleiche
Referenten und Teilnehmer
Ideen-Workshop „Energiedienstleistung“: Realisierung von Quartierslösungen mit Energiedienstleistern – Chancen und Hemmnisse
Ausblick GEG | EU-Gebäuderichtlinie 2018 | E-Mobilität/Stromspeicherung | Hybridnetze | Aktuelle Neuerungen | CO2 als Kostenfaktor?
Ende der Veranstaltung
Pausen ca. um 11:30 Uhr, 12:45 Uhr und 15:15 Uhr